09.07.2010 - Aurachkarplatten [Nackt im Regen, UIAA VI-; Rasadü, UIAA VII-]

Die Aurachkarplatten unterhalb des Hochleckenhauses auf der Nordseite des Höllengebirges hatten uns schon länger interessiert und waren uns auch bereits mehrmals empfohlen worden. Endlich war es soweit, uns selbst davon überzeugen zu können. Bei (derzeit schon üblich) allerbestem Wetter folgten wir ca. 40min dem Wanderweg vom Taferlklaussee in Richtung Hochleckenhaus und hielten uns danach den Führer-Beschreibungen entsprechend an einen Steig, welcher beim St.Georgs-Bründl abzweigt und zunächst kurz durch den Wald, danach durch ein Schotterkar bis direkt unter die Wand verläuft. Rasch hatten wir uns einen Überblick über die vorhandenen Routen verschafft und waren durchwegs erfreut, wieder einmal alleine vor Ort zu sein. Positiv war natürlich auch, dass wir während der nächsten Stunden im Schatten kletterten, da die Aurachkarplatten erst am frühen Nachmittag von der Sonne erreicht werden.
Zuerst kletterten wir zum Antesten die Route "Nackt im Regen", mit 3 (langen) SL: 5, 5, 6- und zugleich die leichteste Tour in den Aurachkarplatten. Ein Anfängergebiet ist es damit wohl nicht, weit Fortgeschrittene werden jedoch auch kaum auf ihre Kosten kommen, da eine einzige SL der gesamten Wand mit UIAA 8 bewertet ist, die Schwierigkeiten sich also recht konstant zwischen UIAA 6 und 7 bewegen. Die Kletterei ist eher technisch als kraftintensiv und verlangt vielmehr ein gutes Auge und saubere Fußtechnik als athletisches Aufschwingen. Die Absicherung der "Nackt im Regen" ist ausgezeichnet, auch die Standplätze sind vorbildlich und natürlich zum Abseilen eingerichtet, wir bekamen Lust auf mehr. Für die obligatorischen Abseilfahrten von meist etwas weniger als 50m sind übrigens Halbseile erforderlich, Abstiegsweg gibt es keinen.
Da der Tag jung, das Wetter stabil, die Felsqualität erstklassig und die Kletterei wunderschön waren, gingen wir zur benachbarten "Rasadü", mit 4 (2 kurzen, 2 langen) SL: 5-, 6+, 7-, 6, der längsten Tour der Aurachkarplatten, wenn auch kaum mehr Hm absolviert werden. Sowohl die Qualität des Felsens als auch die von Sicherungen und Standplätzen war wiederum hervorragend, wenn auch die Hakenabstände hier deutlich weiter waren, als in der leichteren "Nackt im Regen", im Schnitt vielleicht sogar doppelt so lang, jedoch immer noch ausreichend, wenn man die angegebenen Schwierigkeiten sicher klettert. Inklusive der vielen Abseilfahrten hatten wir letztendlich annähernd den ganzen Tag in den Aurachkarplatten verbracht, die uns rundum überzeugt hatten. Weitere Routen sind zum Glück vorhanden und dieser erste Besuch soll bestimmt nicht unser letzter gewesen sein.







02.07.2010 - Kampermauer [Superdiagonale, UIAA VI-]

Da wir endlich ein Paar Halbseile angeschafft haben, sind wir früh morgens zum Hengstpass, genauer, zur Kampermauer gefahren, um die bereits länger geplant gewesene "Superdiagonale" (9SL: 4+, 5+, 5+, 5, 5-, 6-, 4, 5+, 5+) zu klettern. Positiv war, dass das Wetter sich von seiner besten Seite gezeigt hatte, Sonne mit wenigen Wolken, sowie stets angenehmem Wind und außerdem, dass wir den ganzen Aufenthalt über völlig alleine in der Route (und überhaupt, soweit wir feststellen konnten, an der Kampermauer) waren. Wird die "Superdiagonale" nicht mehr oft geklettert? Gibt es womöglich gute Gründe dafür?? Wir wissen es jetzt noch nicht genau…
Unterschiedlichen Zustiegsbeschreibungen, sowie der Skizze aus "Genussklettern Österreich Mitte" folgend, haben wir den Einstieg praktisch umgehend gefunden, allerdings ist die Beschreibung des erwähnten Führers kurzerhand abgeschnitten und endet beim Jausenstein, von wo es jedoch noch einige Meter und ein paar Minuten sind. Der Einstieg befindet sich bei einem Klettersteig und führt über dunkle Platten, wo sich zeigt, das die Bewertungen zwar nicht geschenkt sind, aber durchwegs anderen anspruchsvolleren Gegenden entsprechen. Dazu gesellt sich noch, dass so gut wie jede Seillänge unter einem zusätzlichen Manko leidet: In der Einstiegslänge bricht jeder zweite, positive Griff unter den Händen, mehrere Seillängen, v.a. die Schlüsselstelle und die Länge davor sind triefnass (in der Schlüssellänge scheint anscheinend vorgesehen zu sein, dass man in den Riss greift, was jedoch keine Option ist, wenn sich darin bereits ein grünes, schleimiges Minibiotop gebildet hat), leichtes Gelände ist oft schotterig oder erdig (mitunter eine perfekte Grundlage für Steinbombardement nachfolgender Kletterer) und in Anbetracht der unsicheren Bodenverhältnisse schlecht abgesichert, die Kamine oben sind großflächig abgespeckt bis blankpoliert und bieten soviel Grip wie Fliesen. Davon abgesehen gefiel uns auch die Linienführung nicht. Wie man ausserdem zu der Beschreibung "griffig" und "henkelig" gelangt, ist uns völlig unklar. Sollte die einschlägige Führerliteratur jemals recht gehabt haben und die "Superdiagonale" war einst tatsächlich henkelig, so muss sie einstweilig vom Henkeldieb mit dem großen Sammelsack heimgesucht worden sein…
Auf der Habenseite fanden wir lediglich die gut eingerichteten Standplätze und Abseilstände, die anständige Länge (welche bei einer schöneren Route positiv auffiele…), sowie die schöne Umgebung. Im Vergleich mit den heuer bisher gekletterten und ausnahmslos sehr empfehlenswerten Routen fällt die "Superdiagonale" jedenfalls deutlich ab und in Anbetracht der meist wirklich schlechten Felsqualität und Abnutzung wird es wahrscheinlich auch unser erster und letzter Besuch der Kampermauer gewesen sein.






28.06.2010 - Sarstein

Nachdem wir gestern in Pürgg auf den Jungfrausturz geklettert waren und anschließend in Bad Mitterndorf gezeltet hatten, fanden wir uns heute Morgen am höchsten Punkt des Pötschenpasses ein, um (endlich!) den Sarstein zu besuchen. Bei perfektem Wetter, blauem Himmel mit spärlich verteilten Wolken und mäßigem Wind, brachen wir am Parkplatz auf der Pötschenhöhe auf, dem Weg 693 (später 691) folgend. Dieser verläuft zunächst weitgehend eben durch den Wald, ist sehr gut markiert und auch ausgesprochen schön angelegt. Nach ca. 30min wird die Tour mäßig steiler, verläuft jedoch noch eine Weile im Schatten der Bäume. Erst, als man den Wald verlässt und der Weg schotterig und wiederum steiler wird, spult man die Höhenmeter etwas schneller ab. Zwei Mal trifft man sogar auf Seilsicherungen, insgesamt handelt es sich jedoch um kaum ausgesetztes und überall sehr benutzerfreundlich angelegtes Gehgelände mit wunderschönen Ausblicken auf die schroffe Felsszenerie auf der linken und latschenbewachsene Hänge auf der rechten Seite.
Ehe man die Sarsteinalm erreicht, ist bereits der Gipfel des hohen Sarstein zu sehen, der auch wesentlich gemütlicher und sanfter aussieht, als wir ihn uns vorgestellt hatten. Tatsächlich befand sich unmittelbar am Gipfelplateau desselben auch eine Herde Schafe, die sich an den Wanderern zwar nicht groß störten, anscheinend aber auch nicht unbedingt gestreichelt werden wollten.
Mitunter aufgrund der schönen Umgebung, des perfekten Wanderwetters und der angenehmen Wegführung scheinen wir unser Tempo auch einigermaßen hoch gehalten zu haben, da wir nach geradeaus 2h bereits auf dem Gipfel standen (viel zu hoch gegriffene 4h! waren am Parkplatz veranschlagt gewesen). Zunächst hatten wir überlegt, angesichts der frühen Tageszeit die Überschreitung nach Obertraun mitzumachen, was jedoch an der Preispolitik des örtlichen Wandertaxis scheiterte (bzw. an der ungünstigen Kostenaufteilung, da wir eben zu zweit waren…). So stiegen wir über den Aufstiegsweg ab, was noch einmal 100min in Anspruch nahm und wir uns samt und sonders nach 4h wieder am Parkplatz einfanden (somit hatte auch das Schild irgendwie Recht behalten).
Der Sarstein via Pötschenhöhe ist eine wirklich schöne Unternehmung mit moderaten 1000Hm die auf annähernd angenehmst mögliche Weise und inmitten wunderbarer Landschaft überwunden werden. Die Aussicht vom Gipfel desselben steht ohnehin außer Frage und bietet nicht nur aufgrund des benachbarten Dachsteins ein wunderschönes Panorama.








27.06.2010 - Jungfrausturz [SW-Pfeiler, UIAA VII]

Genau drei Wochen (wetterbedingt!) hatte es gedauert, bis wir die Pürgg-Trilogie endlich fertig stellen konnten. Nach "Bivi & Uhu" und der Gindlkante fehlte noch der Jungfrausturz via SW-Pfeiler. Wir waren gespannt darauf, uns endlich ein Gesamturteil bilden zu können, immerhin hatte man uns die unterschiedlichsten Einschätzungen der drei Touren zuteil werden lassen.
Zu unserer Freude fanden wir nicht nur der Schall-Beschreibung folgend den Zustieg auf Anhieb, sondern nach kurzem Studium der Topo auch noch den richtigen Einstieg. Tatsächlich finden sich im Wandfuß nämlich (mittlerweile?) bereits einige Routen unmittelbar nebeneinander, wohingegen die meisten Beschreibungen lediglich den SW-Pfeiler (rechts), sowie die SW-Wand (links) führen. Gesamt betrachtet ist jedenfalls die zweite Tour von rechts der SW-Pfeiler. Wir hielten uns neben der Zustiegsbeschreibung auch an die Topo von Schall, da diese den Pfeiler mit der geringsten Anzahl von Seillängen überwindet, was Zeit spart und angesichts des von uns verwendeten 60m ES auch problemlos möglich war (ein 50m Seil sollte für die mit 50m angegebenen SL ebenfalls reichen). Die 7 Seillängen sehen folgendermaßen aus: 6-, 6-, 2, 6, 6+, 7, 4+
Zu bedenken ist, dass die Bewertung als relativ hart gilt. Wir sind zwar der Meinung, dass diese sehr akkurat und zutreffend ist, allerdings auch eher den Maßstäben anderer, angeblich hart bewerteter Gegenden entspricht. V.a. am 7er Überhang (mit Zweifingerloch und Toehook) wird schnell klar, dass im Jungfrausturz keine Geschenke verteilt werden und es sich wahrscheinlich um die schwierigste SL handelt, auf die wir bisher im Rahmen einer Mehrseillängentour getroffen sind. Dennoch waren wir sehr froh darüber (und auch ein wenig stolz darauf), die gesamte Route sehr sauber und auch souverän absolviert zu haben. Die Vorbereitung durch die beiden Routen in der Nachbarschaft war dabei bestimmt förderlich gewesen. Insgesamt kamen wir zu dem Schluss, dass es sich womöglich um die schwierigere der drei Touren in Pürgg handelt, allerdings ist einzuräumen, dass der SW-Pfeiler besser abgesichert ist als "Bivi & Uhu" und auch erheblich kürzer als die Gindlkante. Was die Anforderungen an Kraft und Technik betreffen, haben wir den Jungfrausturz dennoch etwas über den beiden anderen Klettereien eingeschätzt ("Bivi & Uhu" wiederum oberhalb der Gindlkante).
Jedenfalls handelt es sich beim Jungfrausturz SW-Pfeiler um eine ganz besonders schöne Tour mit wirklich spannenden Klettermetern, perfekt positionierten Standplätzen, sowie annähernd meditativem Zu- und Abstieg (beides deckt sich zumindest Teilweise mit den Wegen von u. zur Gindlkante). Und damit sollte nun auch für uns die großartige Pürgg-Trilogie abgeschlossen sein. (oder..?)







06.06.2010 - Gindlhorn [Gindlkante, UIAA VI+]

Nach einer Übernachtung am Putterersee-Campingplatz machten wir uns sehr früh auf den Weg nach Pürgg. Unser zweites Projekt wartete zu dieser frühen Stunde noch im Schatten, zudem wollten wir evtl. aufkommendem Gedränge möglichst aus dem Weg gehen. Das Gindlhorn, bzw. die Gindlkante ist nämlich bestimmt die populärste Klettertour in Pürgg. Außerdem erwarteten uns immerhin 13 Seillängen und uns wurde vorher bereits geraten, diese Tour besser nicht zu unterschätzen. Die SL im Überblick: 6, 6+, 5+, 6+, 1-2, 6, 5-, 6+, 6-, 5, 5, 5+, 2
Der Rat war korrekt, es handelt sich um eine Angelegenheit mit durchaus anspruchsvollen Kletterstellen, angemessener Absicherung, ansprechender Routenführung, viel Abwechslung, jedoch auch einigen kapitalen Verirrungsmöglichkeiten aufgrund zahlreicher Varianten. So oft wie in dieser Tour haben wir wohl noch niemals über der Topo gebrütet. Gelegentlich treten etwas längere Abstände zwischen den Haken auf und man versteht rasch, dass man sich nicht in der Zwerchwand befindet. Etwas besser als in der tags zuvor besuchten "Bivi & Uhu" sind die Absicherungen dennoch, allerdings hatten wir in der Gindlkante sogar einen kleinen und einen mittleren Cam mit und fanden sogar wenige Gelegenheiten, diese sinnvoll zu versenken. Besser wäre dennoch gewesen, diese mit in die "Bivi und Uhu" zu nehmen, als in die Gindlkante.
Die letzten Längen am Grat halten, was die Führerliteratur verspricht und es handelt sich tatsächlich um ungewöhnlich schöne Klettermeter bei umwerfender Aussicht und spektakulären Tiefblicken. Da die Schwierigkeiten nach oben hin etwas abnehmen, hat man auch ausreichend Gelegenheit, diese Eindrücke entsprechend zu würdigen.
Störend ist einzig der Lärm der nahen Bundesstraße und man muss verbale Kommandos gelegentlich mit dem Verkehr abstimmen, um Gehör zu finden. So schlimm wie am benachbarten Burgstall ist die Lärmbelästigung jedoch bei Weitem nicht.
Aufgrund W/SW-seitiger Ausrichtung knallt die Sonne etwa ab Mittag auf die Kante und der frühe Einstiegszeitpunkt war richtig gewählt. Wenn möglich sollte man so timen, dass man spätestens knapp nach Mittag bereits am Ausstieg ist um nicht unentwegt in der prallen Sonne zu klettern.
Sowohl Zu-, als auch Abstieg gestalteten sich problemlos und beinahe spaziergängerisch. Beim Zustieg ist zu empfehlen, sich im Detail an die Beschreibung des Führers zu halten. Beim Abstieg befindet man sich ohnehin nach wenigen Minuten auf dem markierten Wanderweg zum Ortszentrum.







05.06.2010 - Brandangerkogel / rechte Pürgger Wand [Bivi & Uhu, UIAA VII]

Die erste Schönwetterphase dieses Sommers lud dazu ein, Projekte umzusetzen. Daher sind wir nach Pürgg gefahren, wo wir uns zuerst der rechten Pürgger Wand (auch Brandangerkogel) gewidmet haben, genauer, der Route "Bivi & Uhu". Diese führt über 8 SL weitgehend gerade durch die Wand und bietet Schwierigkeiten bis 7. Die Seillängen gestalten sich im Einzelnen folgendermaßen: 7, 6-, 7, 6, 5+, 6+, 1+, 6-
Die Absicherungsqualität variiert stark. Während einzelne Stellen und Längen sehr gut gesichert sind, findet man andernorts wieder kriminelle Runouts von über 10m, was für uns eher ungewohnt war. Teils finden sich an solchen Stellen die übrig gebliebenen Schrauben entfernter Bohrhaken (entfernt; nicht umgeschlagen oder zerstört), teils hatten sich an diesen Stellen niemals Haken befunden (oder sind mitsamt der entsprechenden Felsen verschwunden). Die Felsqualität ist gut, nicht sehr gut, da man doch gelegentlich auf lockeres Gestein trifft und nicht nur an den leichteren Stellen. Die Kletterei ist abwechslungsreich, die Linie meist relativ klar und die Aussicht auf das malerische Örtchen Pürgg, sowie den imposanten Grimming ohnehin über jeden Zweifel erhaben. Auch der Abstand zur stark frequentierten Bundesstraße ist groß genug, um deren Geräuschpegel auf moderatem Niveau wahrzunehmen. Die Hitze während des Kletterns war relativ groß, da die "Bivi & Uhu" südseitig liegt und man praktisch niemals im Schatten klettert.
Problematisch war hingegen der Zu- und Abstieg, wo wir recht viel Zeit verloren haben und mühsam in unmarkiertem Gelände erst den Einstieg und später den markierten Abstiegsweg suchen mussten. Der im Führer enthaltenen Beschreibung zu folgen, erhöht die Chancen jedoch ungemein, beides zu finden.
Insgesamt handelt es sich bestimmt um eine schöne, nicht zu unterschätzende Tour, die mobile Sicherungsmittel vertragen könnte, dafür aber keineswegs überlaufen zu sein scheint.







04.06.2010 - Hochkogel

Da wir heute beruflich in Großraming zu tun hatten, das Wetter schön, die Kletterfelsen aber nass waren, unternahmen wir eine moderate Wanderung, nämlich auf den Hochkogel. Mit 650 Hm war es problemlos vertretbar, erst nach Mittag loszumarschieren, außerdem nutzten wir auf diese Weise den sonnigsten Teil des Tages.
Wir gingen vom Parkplatz am Schranken im Ortsteil Brunnbach aus zunächst rechts durch den Wald hinauf, kreuzten zahllose Wege, Forststraßen, etc. und kamen nach einer Weile tatsächlich zu einem Schild, welches auf den Hochkogel hinwies, obwohl wir bereits der Meinung waren, uns höchstwahrscheinlich verlaufen zu haben.
Nachdem wir eine Pause am Hochkogel eingelegt und traditionsgemäß doch noch ein paar kleinere Verklopfer eingestreut hatten, folgten wir letzten Endes dem richtigen und auch sehr gut beschilderten Weg zur Anlaufalm (vorbei am Gipfelkreuz des Klausriegel), von wo aus sich die Runde über den markierten Weg zum Parkplatz in Brunnbach schloss.
Normalerweise handelt es sich bestimmt um sehr gute und auch schön angelegte Wege, nach den endlosen Regenfällen der letzten Zeit, waren diese jedoch natürlich sumpfig und matschig. Die Besucherfrequenz scheint sich ebenfalls im Rahmen zu halten, zumindest hatten wir heute, obwohl es sich wirklich um einen ausgesprochen schönen Rundweg handelt, niemanden getroffen.